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  Vor nunmehr über 30 Jahren wurde das Mandragora am ehemaligen Bochumer Hauptbahnhof als „Crêperie der ersten Stunde" gegründet.

Mit Freiluft-Tischen und auf Rollschuhen servierten Speisen kam neues Leben in die graue Bochumer Innenstadt . Mit einem der größten Biergärten des Ruhrgebiets wurde das „Mandra" so zur Wurzel des weit bekannten ‘Bermuda-Dreiecks' und zu einem Zentrum für Tagträumer und Nachtschwärmer.

Wo einst Herbert Grönemeyer seine „Currywurst" besang und sogar schon „Kraftwerk“ ihre Computer- türme aufbaute, findet auch heute noch regelmäßig Live-Musik statt. Denn ob im Sommer auf der großen Bühne im Biergarten oder hier bei uns an der Theke: Im „Mandra“ schlägt bis tief in die Nacht ein großes musikalisches Herz!