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1977 wurde das Mandragora am ehemaligen Bochumer Hauptbahnhof als „Crêperie der ersten Stunde" gegründet.
Der Hauptbahnhof von Bochum zog 1957 an die neue, bekannte Stelle und das ehemals urbane Bahnhofs- viertel verödete völlig. Auch in den Gaststätten des Viertels herrschte zunehmend gähnende Leere.
Mit dem Baubeginn der Ruhr-Universität 1964 und dem Abschluss der Arbeiten im Jahr 1974 strömten nicht nur tausende wissenshungrige, sondern auch nach Unterhaltung, Kultur und Bier dürstende junge Menschen nach Bochum. |
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Der alte Bochumer Bahnhof (Bild von 1905)
Im wieder aufgebauten Gebäude links
ist seit 1994 das riff beheimatet.
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Ein magisches Datum im Oktober '77
Der damalige Student Leonardo "Leo" Bauer gründete schon ab 1963, mit dem Club Liberitas, die ersten Studentenkneipen und eröffnete zusammen mit Jan Moewes, einem Bühnenbildner des Schauspielhauses und dessen Freund und Hobbykoch Nikolaus Tschopp zu Hexensud und Zaubertrank am 13.10.1977 das Mandragora im Bochumer Handelshof.
  
Der Handelshof um 1900 (links), nach dem Krieg 1945 (mitte) und im heutigen Zustand (Bild rechts)
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Die Wurzel des Bermuda3Ecks
Zu dieser Zeit ahnte niemand, dass das Mandragora heute als die Keimzelle des Bermuda3Ecks gilt. Mit den womöglich ersten Freiluft-Tischen der Region in einer Innenstadt und auf Rollschuhen servierten Speisen kam neues Leben in die graue Bochumer Innenstadt. Mit mittlerweile einem der größten Biergärten des Ruhrgebiets wurde das „Mandra" so zur Wurzel des weit bekannten Bermuda3Ecks und zu einem Zentrum für Tagträumer und Nachtschwärmer. |
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Bedienung auf Rollschuhen Anfang der 80er... |
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... und heute: unser großer Biergarten mit Selbstbedienung |
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Im Mandra schlägt ein großes musikalisches Herz!
Wo einst Herbert Grönemeyer seine „Currywurst" besang und sogar schon „Kraftwerk“ ihre Computertürme aufbaute, findet auch heute noch regelmäßig Live-Musik statt. Denn ob im Sommer auf der großen Bühne im Biergarten oder hier bei uns an der Theke: Im „Mandra“ schlägt bis tief in die Nacht ein großes musikalisches Herz! Auch heute geben sich bei uns Immer wieder Livebands, Künstler oder auch bekannte Musikformationen ein Stelldichein. |
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Das "Groove & Snoop Quartett - fast schon unsere Hauskapelle |
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... und noch viel mehr Livemusik. |
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Meistens eine offene Theke!
Nach sieben Stunden Shakespeare im Schauspielhaus oder nach einem mitternächtlichen Discobesuch findet man bei uns immer noch eine offene Theke. Am Wochenende bis 5.00 Uhr früh! |
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